Schön wie wir … so wollen wir unser Neukölln
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Die Kampagne des Bezirksamtes Neukölln für einen schöneren und sauberen Bezirk.

Sie haben eine gute Idee für die Aktion?

Die Kampagne des Bezirksamtes Neukölln für einen schöneren und sauberen Bezirk.

Sie haben eine gute Idee für die Aktion?

DasProjekt_2

Das Projekt

Ausgangslage

 

Kühlschränke, Fernseher, Matratzen, Sofas – einfach auf den Gehweg gestellt. Im Jahr 2015 hat die Berliner Stadtreinigung (BSR) im Auftrag des Ordnungsamts rund 800 Tonnen illegal abgelagerten Sperrmüll von Neuköllns Straßen entsorgt. Neukölln nimmt mit dieser Größenordnung einen unrühmlichen Spitzenplatz in der Berliner Müllstatistik ein. Das Problem ist immens, vor allem in Nord-Neukölln.

 

Seit der Einführung des Anliegen-Managements (AMS) beim „Ordnungsamt Online“ Anfang November 2015 gehen täglich bis zu 200 Meldungen über illegale Müllablagerungen im öffentlichen Straßenland ein. Die vom Ordnungsamt beauftragte BSR tut ihr Bestes, um den Unrat wieder zu beseitigen. Doch weil immer wieder neuer Sperrmüll rücksichtslos abgeladen wird, stoßen auch die Männer und Frauen in Orange an Grenzen.

Die Zentrale Anlauf- und Beratungsstelle (ZAB) des Ordnungsamtes ist die erste Anlaufstelle für Fragen, Mitteilungen bzw. Beschwerden über Missstände im öffentlichen Raum. Eingehende Anfragen, Anträge und Beschwerden werden zu weiteren Bearbeitung an die zuständigen Stellen weitergeleitet (Beschwerdemanagement). Sie ist zudem zuständig für die Erlaubniserteilung zum Verteilen von Werbematerial und die Beratung bei Fragen zu Ordnungsangelegenheiten im öffentlichen Raum.

Ordnungsamt

Nutzen Sie das Portal Ordnungsamt Online

Über die internetbasierte Online-Plattform können Bürgerinnen und Bürger aus Neukölln aktiv ihre Hinweise und Beschwerden über Missstände im öffentlichen Raum bei der Verwaltung einbringen. Gemeldet werden können beispielsweise illegale Ablagerungen von Unrat und Sperrmüll.

Das Problem kostet den Steuerzahler Millionen Euro. Allein für die Entsorgung von Bauschutt und Sondermüll und die Entfernung von „gefährlichen Abfällen“ oder von Müll und Vandalismusschäden in den Grünanlagen sind seit 2014 insgesamt 1,2 Mio. Euro aus der Bezirkskasse geflossen. Geld, das besser eingesetzt werden könnte – für Spielplätze, Kitas und Schulen.

 

Bis zu 5.000 Euro Bußgeld können für illegale Müllablagerungen fällig werden, nur häufig gibt es ein Problem: Der Verursacher kann nicht festgestellt werden und die Ermittlungen laufen ins Leere. 2015 wurden 598 Verfahren eingeleitet, jedoch nur 7 mit Bußgeldbescheid beendet, weil kein Nachweis über die Täterschaft erbracht werden konnte.

 

Auf Initiative der Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey wurde „Schön wie wir – so wollen wir unser Neukölln“ entwickelt. Die Kampagne möchte ein Zeichen dafür setzen, dass es möglich ist, Neukölln gemeinsam schöner zu machen.

Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey: „Um etwas zu verändern, braucht es mehr als das klassische Bußgeldverfahren und die fleißige Arbeit der BSR-Beschäftigten. Menschen müssen ihr Verhalten ändern. Sie müssen sich verantwortlich fühlen und einen Stolz auf ihren Bezirk entwickeln. Sie müssen verinnerlichen, dass es nicht in Ordnung ist, seinen Müll einfach auf die Straße oder in den Park zu kippen.“

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Das Projekt

Ausgangslage

 

Kühlschränke, Fernseher, Matratzen, Sofas – einfach auf den Gehweg gestellt. Im Jahr 2015 hat die Berliner Stadtreinigung (BSR) im Auftrag des Ordnungsamts rund 800 Tonnen illegal abgelagerten Sperrmüll von Neuköllns Straßen entsorgt. Neukölln nimmt mit dieser Größenordnung einen unrühmlichen Spitzenplatz in der Berliner Müllstatistik ein. Das Problem ist immens, vor allem in Nord-Neukölln.

 

Seit der Einführung des Anliegen-Managements (AMS) beim „Ordnungsamt Online“ Anfang November 2015 gehen täglich bis zu 200 Meldungen über illegale Müllablagerungen im öffentlichen Straßenland ein. Die vom Ordnungsamt beauftragte BSR tut ihr Bestes, um den Unrat wieder zu beseitigen. Doch weil immer wieder neuer Sperrmüll rücksichtslos abgeladen wird, stoßen auch die Männer und Frauen in Orange an Grenzen.

Die Zentrale Anlauf- und Beratungsstelle (ZAB) des Ordnungsamtes ist die erste Anlaufstelle für Fragen, Mitteilungen bzw. Beschwerden über Missstände im öffentlichen Raum. Eingehende Anfragen, Anträge und Beschwerden werden zu weiteren Bearbeitung an die zuständigen Stellen weitergeleitet (Beschwerdemanagement). Sie ist zudem zuständig für die Erlaubniserteilung zum Verteilen von Werbematerial und die Beratung bei Fragen zu Ordnungsangelegenheiten im öffentlichen Raum.

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Über die internetbasierte Online-Plattform können Bürgerinnen und Bürger aus Neukölln aktiv ihre Hinweise und Beschwerden über Missstände im öffentlichen Raum bei der Verwaltung einbringen. Gemeldet werden können beispielsweise illegale Ablagerungen von Unrat und Sperrmüll.

Das Problem kostet den Steuerzahler Millionen Euro. Allein für die Entsorgung von Bauschutt und Sondermüll und die Entfernung von „gefährlichen Abfällen“ oder von Müll und Vandalismusschäden in den Grünanlagen sind seit 2014 insgesamt 1,2 Mio. Euro aus der Bezirkskasse geflossen. Geld, das besser eingesetzt werden könnte – für Spielplätze, Kitas und Schulen.

 

Bis zu 5.000 Euro Bußgeld können für illegale Müllablagerungen fällig werden, nur häufig gibt es ein Problem: Der Verursacher kann nicht festgestellt werden und die Ermittlungen laufen ins Leere. 2015 wurden 598 Verfahren eingeleitet, jedoch nur 7 mit Bußgeldbescheid beendet, weil kein Nachweis über die Täterschaft erbracht werden konnte.

 

Auf Initiative der Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey wurde „Schön wie wir – so wollen wir unser Neukölln“ entwickelt. Die Kampagne möchte ein Zeichen dafür setzen, dass es möglich ist, Neukölln gemeinsam schöner zu machen.

Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey: „Um etwas zu verändern, braucht es mehr als das klassische Bußgeldverfahren und die fleißige Arbeit der BSR-Beschäftigten. Menschen müssen ihr Verhalten ändern. Sie müssen sich verantwortlich fühlen und einen Stolz auf ihren Bezirk entwickeln. Sie müssen verinnerlichen, dass es nicht in Ordnung ist, seinen Müll einfach auf die Straße oder in den Park zu kippen.“

Schön wie wir Plakat

Daher…werden Sie Teil von „Schön wie wir“!

Lassen Sie uns gemeinsam etwas dafür tun, unseren Kiez schön zu machen und so das schaffen, was uns am Herzen liegt: ein lebenswerteres Neukölln.

 

Wir rufen deshalb alle Neuköllnerinnen und Neuköllner auf, hierbei mitzumachen und gemeinsam mit den Partnern der Wirtschaftsunternehmen, der Wohnungsbaugesellschaften, der BSR, dem Quartiersmanagement und anderen Akteuren Ideen für einen schöneren Kiez zu entwickeln. In Gemeinschaft aktiv sein, mit viel Spaß und neuen Ideen – das steht im Mittelpunkt unserer Kampagne – „Schön wie wir – so wollen wir unser Neukölln“. Sie werden sehen, dass es Freude macht, gemeinsam aktiv zu werden und Verantwortung mitzutragen.

 

Entwickeln Sie selbst Ideen, was Sie alleine oder als Team für ein schöneres Neukölln tun können.

 

Sprechen Sie Ihre Nachbar*innen an. Sagen Sie:“ Komm, lass uns überlegen, welche Ideen wir haben, damit unser Neukölln hier in unserem Umfeld so schön wird, wie wir. Diese Ideen wollen wir dann umsetzen und uns dabei selbst fotografieren. Mit dem Besen – als Symbol der Kampagne – zeigen wir auf den Fotos, was wir geschafft haben.“ Alles was Neukölln schön macht, passt hier hin.

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Daher…werden Sie Teil von „Schön wie wir“!

Schön wie wir Plakat

Lassen Sie uns gemeinsam etwas dafür tun, unseren Kiez schön zu machen und so das schaffen, was uns am Herzen liegt: ein lebenswerteres Neukölln.

 

Wir rufen deshalb alle Neuköllnerinnen und Neuköllner auf, hierbei mitzumachen und gemeinsam mit den Partnern der Wirtschaftsunternehmen, der Wohnungsbaugesellschaften, der BSR, dem Quartiersmanagement und anderen Akteuren Ideen für einen schöneren Kiez zu entwickeln. In Gemeinschaft aktiv sein, mit viel Spaß und neuen Ideen – das steht im Mittelpunkt unserer Kampagne – „Schön wie wir – so wollen wir unser Neukölln“. Sie werden sehen, dass es Freude macht, gemeinsam aktiv zu werden und Verantwortung mitzutragen.

 

Entwickeln Sie selbst Ideen, was Sie alleine oder als Team für ein schöneres Neukölln tun können.

 

Sprechen Sie Ihre Nachbar*innen an. Sagen Sie:“ Komm, lass uns überlegen, welche Ideen wir haben, damit unser Neukölln hier in unserem Umfeld so schön wird, wie wir. Diese Ideen wollen wir dann umsetzen und uns dabei selbst fotografieren. Mit dem Besen – als Symbol der Kampagne – zeigen wir auf den Fotos, was wir geschafft haben.“ Alles was Neukölln schön macht, passt hier hin.

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Kooperationspartner

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    REMONDIS GmbH & Co. KG Niederlassung Berlin aus Neukölln steht Ihnen in Sachen Abfallwirtschaft mit Rat und Tat zur Verfügung und…

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  • BSR

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    Die Berliner Stadtreinigung (BSR) ist ein kommunales Vorzeigeunternehmen, das für Entsorgungssicherheit, Sauberkeit, soziale Verantwortung und ...

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  • STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH

    STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH

    Das städtische Wohnungsbauunternehmen mit Sitz in Neukölln baut und vermietet Wohnungen.

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