Schön wie wir | Haustiere in der Großstadt
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Haustiere in der Großstadt

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Hamster, Katzen, Vögel und Hunde – Haustiere in der Großstadt

Das Halten von Haustieren wirkt sich positiv auf die Menschen aus: Tiere motivieren, sie nehmen einen beruhigenden, entspannenden Einfluss auf den Besitzer/die Besitzerin und können diese bei Stimmungstiefs trösten. Hunde sorgen zudem für regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und ermöglichen darüber hinaus die schnelle Kontaktaufnahme mit anderen Hundebesitzern. All das sind gute Gründe, um sich ein Haustier anzuschaffen. Zuvor sollte unbedingt geklärt werden, ob zu Hause eine artgerechte Haltung des Tieres möglich ist, ob Tierhaltung in der Wohnung erlaubt ist, ob ein Tier überhaupt zum eigenen Leben passt und ob die Verantwortung für das Halten und die Pflege wirklich übernommen werden will. Hamster sind süß, aber nachtaktiv. Dann aber schlafen die Kinder. Es gilt: Auch Tiere müssen sich wohlfühlen!

 

Tiere können Lärm verursachen
Es gibt Tierarten, die von Natur aus lauter sind als andere. Anhaltende Lärmbelästigung kann jedoch zu Auseinandersetzungen mit den Nachbarn führen. Bevor Sie sich für ein Tier entscheiden, lassen Sie sich ausführlich über seine Gewohnheiten und Bedürfnisse aufklären!

 

Hund ist nicht gleich Hund
Wer einen Hund wünscht, sollte sich über die Eigenarten und Bedürfnisse der unterschiedlichen Rassen informieren. Für junge Hunde sind Besuche einer Hundeschule empfehlenswert. Hier erhalten die Halter*innen wertvolle Tipps und Hilfestellungen bei der Erziehung der Welpen. In einer Großstadt ist der Kontakt zu anderen Personen unausweichlich: Bedenken Sie, dass es Menschen gibt, die Angst vor Hunden haben. Halten Sie Ihren Hund vor Fremden fern. Achten Sie auch darauf, Ihren Hund nicht allein und ohne Aufsicht vor Geschäften oder an öffentlichen Plätzen anzubinden. Spielplätze sind für Hunde verboten. Zum Gassigehen gehört die konsequente Beseitigung von Hundekot.

 

Tierkot und Einstreu richtig beseitigen
Tiere möchten es sauber haben. Tierkot und Einstreu können Sie über den Restmüll entsorgen. Um die Geruchsbildung zu reduzieren und Fliegen fernzuhalten, sollten Tierkot und Einstreu bei Kompostierung stets mit Erde abgedeckt werden.

 

Verstorbene Haustiere
Tiere leben leider nicht ewig. Auch wenn es noch so traurig ist: Stirbt ein geliebtes Haustier, darf es nicht einfach irgendwo begraben, sondern muss richtig entsorgt werden. Es ist erlaubt, kleinere Haustiere wie Hamster, Vögel oder Fische mit dem Restmüll zu entsorgen. Bei größeren Haustieren muss der Tierkörper beseitigt werden. Auskünfte hierzu geben Tierarztpraxen. Auf offiziell registrierten Tierfriedhöfen können verstorbene Haustiere begraben werden.

 

Was bei herrenlosen und wilden Tieren zu beachten ist
Zu Ihnen kommt seit einiger Zeit eine streuende Katze? Bei einer Fütterung sollte diese zu regelmäßigen Zeiten und unter Ihrer Aufsicht erfolgen. Wichtig ist, dass keine Reste übrigbleiben, die womöglich andere Tiere wie Mäuse, Ratten oder Wildtiere anlocken. Gewöhnen sich Wildtiere wie Füchse an die Fütterung, verlieren sie ihre Scheu vor Menschen und könnten Personen gefährden. Handelt es sich bei Ihrem Zuhause nicht um Ihren Privatbesitz, ist das Einverständnis des Besitzers einzuholen. Die Nachbarn dürfen nicht durch Futterreste gestört werden. Auf öffentlichen Plätzen wie Parks darf nach der Fütterung kein Futterrest verbleiben